BAD KISSINGER LICHTERGLANZ 2021


23. November - 26. Dezember 2021
Innenstadt Bad Kissingen

Weihnachtsmarkt 2021 abgesagt
Pandemiebedingte Absage aufgrund exponentiellen Anstiegs der Coronazahlen

Anfang Oktober verkündete der stellvertretende bayerische Ministerpräsident Hubert Aiwanger, dass die Weihnachtsmärkte in 2021 stattfinden werden. Die Vorfreude darüber, dass in diesem Jahr wieder ein Weihnachtstreff bei Glühwein und anderen Leckereien möglich sein würden, war riesig und die Begeisterung sowohl den Bürgern als auch den Wirten und Markthändlern vom Weihnachtstreff deutlich anzusehen.
Ernüchterung – die Realität hat uns eingeholt. Der Bad Kissinger Weihnachtstreff wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden können. Die Enttäuschung darüber trifft alle, die sich so sehr auf den Lichterglanz und die schönen Momente mit Freunden und Verwandten unter dem Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz gefreut haben. Seit einigen Tagen waren die Gesichter der Wirte und Verantwortlichen von Stadtmarketing PRO Bad Kissingen mit Sorge erfüllt, denn die exponentiell steigenden Zahlen verhießen nichts Gutes.
„Wir haben uns auf die Situation eingestellt, sagt Klaus Bollwein, Geschäftsführer von Stadtmarketing PRO Bad Kissingen und Wirtschaftsförderer für Handel und Gastronomie in der Innenstadt. Wir hatten verschiedene Lösungen für eine mögliche 2G/2G+ Regelung mit Zugangskontrollen für die Besucher des Weihnachtsmarktes erarbeitet. Wir wollten uns bei den Bürgern bedanken, die sich für eine Impfung entschieden haben und damit ihren ganz persönlichen Betrag geleistet haben, dass der Weihnachtsmarkt für diesen Kreis der Besucher hätte stattfinden können, ergänzt Bollwein.
Die Verantwortlichen und Betreiber der Hütten sehen aber auch die dramatischen Entwicklungen der Corona-Zahlen in dieser Woche, sowie die sich immer mehr zuspitzende Situation in den Krankenhäusern und sind sich Ihrer Verantwortung gegenüber den Mitbürgern bewusst, denn die Gesundheit der Bevölkerung genießt höchste Priorität.
Organisatoren und Wirte hätten sich gewünscht, dass von der Staatsregierung aus München nach der vollmundigen Ankündigung vom Oktober auch eine genauso beherzte und verlässliche Absage rechtzeitig gekommen wäre.


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