Schlachthof mit Lindesmühlpromenade


Der ehemalige Schlachthof war nötig für die Versorgung der Bevölkerung und die wachsende Gästezahl von Bad Kissingen. Die beinahe sakrale Bauweise dieses Schlachthofs gilt als einmalig in Europa und hat zu der umgangssprachlichen Bezeichnung „Ochsenkathedrale“ geführt. Betrieben wurde der Schlachthof von 1925 bis 2002. Zum Schlachthof gehören vier nahezu baugleiche Nebengebäude. Das Grundstück an der Lindesmühle wurde damals bewusst gewählt, da die Kapazität, die für mindestens 30.000 Personen berechnet war, im Bedarfsfall problemlos hätte verdoppelt werden können. Dies wurde jedoch nie benötigt. Seit 2002 wurde der Schlachtbetrieb eingestellt, da neue Europäische Standards eine aufwändige Sanierung des Gebäudes erforderlich gemacht hätten. Die veränderte Lebensweise und Versorgung von Gästen und Einwohnern machte den weiteren Betrieb überflüssig.

  • Eigene Parkplätze
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  • Hunde erlaubt
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  • Kein Eintritt
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